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Frontscheibe - TVR TAIMAR 72-79

Bildquelle: Robotriot/Wikipedia-CC BY-SA 3.0
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Hintergrundwissen:

1972 liess Direktor Martin Lilley den Vixen überarbeiten. Er bekam einen etwas höher gesetzten Frontstoßfänger und ein längeres Heck mit den einreihigen Rückleuchten des Triumph Dolomite. Wie bereits der Vixen hatte auch die M-Serie eine GFK-Karosserie und einen Stahlrohrrahmen. Die neue Karosserie war ein echter optischer Fortschritt gegenüber dem Vorgänger; die eleganten Wagen verkauften sich deutlich besser. Zunächst kam der 2500M mit dem Reihensechszylinder aus dem Triumph TR6, der aus 2498 cm³ Hubraum bei 4950/min 106 bhp (78 kW) schöpfte. Noch im selben Jahr kam der Wagen mit dem Ford-Kent-Motor des Vixen S4 heraus, ein Reihenvierzylinder, der einen Hubraum von 1599 cm³ aufwies und 86 bhp (63 kW) bei 5500/min leistete. Er wurde als 1600M bezeichnet. Die höchste Leistungsstufe in diesem Jahr repräsentierte der 3000M mit dem schon vom Tuscan V6 bekannten Ford-Essex-Motor mit 2994 cm³ und einer Leistung von 136–142 bhp (100–104 kW) bei 5000/min. 1975 kam das stärkste Modell der Baureihe, der 3000M Turbo heraus. Man hatte dem 3000M einen Turbolader verpasst, der die Leistung auf 230 bhp (169 kW) erhöhte. 1978 gab es dann eine Roadster-Version des 3000M, der als 3000S ebenfalls der M-Serie zugerechnet wird. Bereits Ende 1973 wurde der 1600M eingestellt, aber nur, um 1975 erneut angeboten zu werden. 1977 endete die Produktion der Modelle 1600M und 2500M endgültig. 3000M, 3000S und 3000M Turbo wurden noch bis 1979 gebaut und dann von den neuen Keilform-TVR ("Wedge"), wie dem Tasmin, abgelöst. (Bild- und Text: Wikipedia)